Stimmungsvolle Beleuchtung

Unsere neueste Errungenschaft:

Ein Kerzenbrett, bestehend aus einem alten Brett aus unserem Haus, und LED-Kerzen. Die Stromversorgung wurde modifiziert, da eigentlich die Kerzen mit Batterien versorgt würden. Jetzt mit Stromversorgung mit Trafo.

Wehe, Du hast einen Unfall …

… und Dein Unfallgegner will eine polizeiliche Aufnahme.

Zum Sachverhalt: Heute brachte ich wie so oft mittwochs den Jüngsten in das drei Kilometer entfernte Eckental, damit er der Pfadfinder-Gruppenstunde beiwohnen kann. Nach dem Hinbringen wollte ich wie gewohnt nach Hause fahren. An einer Kreuzung mit Ampel, an der ich links abbiegen muss, fuhr ein anderes Fahrzeug vor mit auf der Abbiegespur, dies musste allerdings aufgrund von Personen, die den Fußgängerüberweg benutzen wollten (ebenfalls durch Ampel geregelt), anhalten, ich hatte dies zu spät mitbekommen und fuhr auf das vorausfahrende (in diesem Fall vorausstehende) Fahrzeug auf. Das Ganze passierte so um ca. 18:25 Uhr, also zur besten Hauptverkehrszeit mit Pendlern, Einkäufern und sonstigen Menschen auf der Straße, die meinen, um diese Uhrzeit sich genau dort fortbewegen zu müssen.

Mein Unfallgegner verhandelte kurz mit den Personen, die den Fußgängerüberweg benutzten wollten und somit als Zeugen fungierten, und prompt wurde die Polizei verständigt unter Angabe des Sachverhalts und der aussage, dass kein Personenschaden zu vermelden sei. Der Anruf wurde also ziemlich zeitnah zum Unfallzeitpunkt abgesetzt.

Gegen 19:00 Uhr verliesen uns dann die Zeugen, da sie eigentlich auf dem Weg zu einer Geburtstagseinladung waren, sie hinterließen aber Name, Adresse und Telefonnummer.

Nach ca. einer Stunde machte ich mir so meine Gedanken, wo denn eigentlich die Polizei bliebe, da mein Fahrzeug ja immer noch mitten in der Kreuzung stand (wohl mit angeschalteter Warnblinkanlage), außerdem wurde die Unfallstelle in zumindest eine Richtung mit einem Warndreieck (nämlich meinem) abgesichert.

Nach knapp eineinhalb Stunden veranlasste ich, dass jemand aus der Familie den Jüngsten wieder von seiner Gruppenstunde abholen sollte, da sich ja bei uns am Unfallort noch keine Polizei eingefunden hatte, was sich auch auf weitere Sicht nicht unbedingt veränderte.

Nach über zwei Stunden Wartezeit (die Älteste hatte mir mittlerweile heißen Tee und eine dicke Jacke sowie Schal vorbeigebracht, das Fahrzeug stand allerdings immer noch mitten in der Kreuzung) rief ich bei der zuständigen Polizeidienststelle an, ob denn in naher Zukunft, ich definierte den Zeitraum so aus der Luft gegriffen mal mit 30 Minuten, ein Streifenwagen vorbeikommen würde, was der am Telefon befindliche Beamte allerdings verneinte. Es wäre so viel los, dass es keinen Zeitraum nennen könnte, in dem jemand vorbeikommen würde.

Nach einem kurzen Gespräch mit meinem Unfallgegner konnten wir uns doch darauf einigen, dass wir die Ankunft einer Streifenwagenbesatzung nicht mehr abwarten wollten, vor allem, da sich die Kälte, die dummerweise aufgrund der derzeit herrschenden Witterung sich bemerkbar machte, langsam bis in höherliegende Körperteile bewegte. Nach Aussage des Beamten am Telefon würden die Kollegen auch nur überprüfen, ob die Unfallgegner die Adressen und Telefonnummer ausgetauscht hätten, eine Unfallaufnahme würde nicht erfolgen, da bei einem solchen Auffahrunfall grundsätzlich der Auffahrende schuld wäre, diesem allerdings würden sie noch ein Verwarnungsgeld in Höhe von 35 € aufbrummen. Das wäre es adann allerdings gewesen.

So verließen wir den Unfallort und kehrten un unsere Heimatstätten, die hoffentlich alle wohlig warm und heimelig waren, zurück.

Und hier noch Fotos vom Schaden:

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Unfallort mit über zweistündigem Ausharren (mitten in der Kreuzung)

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Schaden am gegenerischen Fahrzeug

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Schaden am eigenen Fahrzeug

Handycap

Aufgrund einer bösartigen Verletzung kann ich mein Tagesziel nicht mehr erreichen. Ein tiefer Kratzer an meinem Bein, den ich mir
Ο  durch eine in mein Bein springende Fliese
Ο  durch Unachtsamkeit
Ο  durch meine Blödheit
Ο  (Zutreffendes bitte ankreuzen)
zugezogen habe, kann ich leider nicht mehr auf die Knie, da die Wunde dann immer wieder aufreißt, und das ist gerade heute, da ich den Bereich über der Badewanne am Fenster zu fliesen hätte, fatal. Leider muss nun die Tätigkeit auf einen in der Zukunft liegenden Termin verschoben werden.

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Wunde am Bein

Völliges Unverständnis

Ich war ja in meinen Jugendjahren durchaus kein Waisenknabe, aber dafür habe ich überhaupt kein Verständnis:

vandalismus

Es geht hier um die in Zukunft als teilweise öffentlich nutzbare Schulsportanlage der Gehörlosenschule im Fuchsloch, die derzeit aufwändig saniert wird, damit im Stadtteil ordentliche Spielflächen zur Verfügung stehen.

Was geht in solchen Menschen vor? Und eine Ausrede wegen Unzurechnungsfähigkeit aufgrund von Trunkenheit lasse ich hier nicht gelten.

Ein Stein ist mir vom Herzen gefallen

Das lange Zittern hat ein Ende: Die Große hat heute ihre lang ersehnte Schulplatzbestätigung erhalten. Das bedeutet, dass sie zum 1. September ihre Ausbildung zur Erzieherin mit dem Sozialpädagogischen Seminar beginnen kann 🙂

Der Große hat sich ja jetzt für eine Ausbildung zum Brauer und Mälzer entschieden und auch einen Ausbildungsplatz 🙂

 

Jahresendgeschäft

So, das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Wir haben einiges geschafft, aber nicht alles. Dafür ist auch nächstes Jahr noch Zeit.

Das Haus entwickelt sich alngsam weiter, das Arbeitszimmer ist fertig, das Gästezimmer bald, da habe ich heute angefangen, die Raufasertapeten an die Wand zu kleben. Ende Januar kommt der Fußboden rein und dann ist dieser Raum auch fertig. Dann werden wir von oben nach unten einfach weitermachen, Schritt für Schritt.

Beruflich läuft alles, die üblichen Probleme, aber auch die Freude, etwas Sinnvolles zu tun, indem man dafür sorgt, dass die Kinderspielplätze in Nürnberg so sicher sind, dass keine größeren Unfälle passieren. Das Thema SAP ist noch etwas in die Ferne gerückt, es wird derzeit ein neuer Zeitplan erstellt, also auch nichts Neues.

In der Familie ist auch alles ok, abgesehen von den üblichen Reibereien und Unstimmigkeiten. Langsam werden die Kinder groß, stelle ich immer wieder fest …

Das Bücherregal wird genutzt, neulich sprach mich eine Nachbarin an, dass genau soetwas lange gefehlt hatte und sie immer wieder Bücher tauscht. Ich finde, dann ist es ja ein Erfolg 🙂

Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr und hoffe, dass es uns viel Positives bringt.

Fahrzeugtausch

Da unser Multipla leider eine Gastankanlage hatte, die nicht mehr betriebsfähig war (lt. TÜV-Prüfer), mussten wir uns leider von ihm trennen. Ein Austausch der Tankanlage hätte uns entweder 5 – 6000 € gekostet, oder einen Urlaub in Italien, der allerdings auch nicht wirklich viel billiger gewesen wäre. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob der TÜV diese Tankanlage dann ohne Weiteres abgenommen hätte …

Also mal wieder auf der Suche gewesen nach einem neuen fahrbaren Untersatz. Erst war ein Hauptkriterium, dass eine Anhängerkupplung vorhanden ist, Zuglast gebremst mindesten 850 kg, damit wir unseren Anhänger auch weiter nutzen können. Nachdem uns ein Fahrzeug, das unseren Bedürfnissen bzgl. Anhängerkupplung und Preis-/Leistungsverhältnis quasi unterm Hintern weggekauft wurde, haben wir nochmals einen Gedankensturm angesetzt, um festzustellen, dass eigentlich ein Anhänger nicht mehr unbedingt nötig sei. Das Meiste der Baustoffe ist bereits da, also benötigen wir ihn nicht mehr unbedingt. Er hat uns wohl gute Dienste geleistet im Laufe der Umbauzeit, sei es, um Bauschutt abzutransportieren oder auch neue Materialien zu beschaffen, aber zu diesem Zeitpunkt trennten uns wohl die Wege.

Dann waren wir jetzt wohl etwas freier in der Fahrzeugwahl. Wichtig war nun ein geringer Benzinverbrauch, da ich damit doch einige Kilometer in die Arbeit zu fahren hatte. So fiel unsere Wahl auf einen Citroen C1, den wir jetzt unser Eigen nennen:

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Übrigens: Den Anhänger hatte ich dann bei Ebay-Kleinanzeigen inseriert und innerhalb von 3 Tagen verkauft. Der Verkaufserlös wurde sofort in Fliesen für die Bäder umgesetzt 🙂