Wandverkleidung

Der Erdgeschoß-Flur hat nun auch noch eine halbhohe Wandverkleidung bekommen:

IMG_0643_7D8B8A1E.JPG

Halbhohe Wandverkleidung

IMG_0644_0CCDD517.JPG

Gesamtansicht Flur, Bereich Esszimmer

Die Verkleidungsbretter habe ich aus Altholzbeständen, die noch von den Dielenbrettern aus dem Dachgeschoss vorhanden waren, gesägt, gehobelt, gefräst. Anschließend lasiert und heute montiert.

Dort kommt die Bank, die wir bei Esstisch haben, hin, die Wandverkleidung dient als Schutz der Wand vor Verschmutzung und Abnutzung durch die dort Sitzenden.

Morgen kommen dann noch die Restarbeiten wie Anschlußfugen und Schwellen, dann kann das Esszimmer wieder eingeräumt werden und das Wohnzimmer wird wieder etwas größer 🙂

Statusbericht

Nachdem schon länger nichts mehr von der Baustelle zu hören bzw. zu lesen war, heute ein Statusbericht zur Lage. Derzeitiges Projekt ist ja der Flur im Erdgeschoss. Zur Info, so sah er aus, als wir das Haus Anfang 2014 gekauft hatten:

IMG_7026.JPG

Dort, wo sich diese eichefarbene Tür befand, wurde später bei den Umbauarbeiten der Zählerplatz installiert:

2014-03-16 14.31.30.jpg

Und nun fehlen noch ein paar Restarbeiten, aber das Zwischenergebnis ist nun hier zu sehen:

IMG_0626_964473CD.JPG

Die linke Wand wurde von ihrer verkleidenden Gibpskartonhülle erlöst, die Heizungstüre wurde erneuert und auch richtig herum eingebaut. Der Zählerplatz erhielt Türen, die Glasbausteine wichen einem neuen Fenster, der PVC-Belag wurde entsorgt, die darunterliegenden Terrazzo-Fliesen waren leider nicht zu retten, deshalb entschieden wir uns für neue Fliesen. Die Deckenverkleidung aus Gipskarton, mit LED-Einbaustrahlern, an den Wänden wurde der Putz ausgebessert und mit Rollputz mit Pinselstrich-Struktur endbeschichtet. Das Teilstück des Flurs, der hier sichtbar ist, wird unser Esszimmer, wie es vor der Renovierung bereits der Fall war.

Das vordere Teilstück des Flurs kommt mit den weiteren Umbauarbeiten im Erdgeschoss dann nächstes Jahr dran.

Bulgarien Sonnenstrand 2018

Jahresurlaub. Unser Entschluss stand fest. Wir fahren dieses Jahr nach Bulgarien an den Sonnenstrand. Gebucht über Neckermann,Hotel Mena Palace, Landeskathegorie 4 Sterne, All inclusive.

Geplanter Abflug ab Nürnberg 6:00 Uhr. Bereits im Vorfeld alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit wir auch gut an den Flughafen kommen (mit Öffentlichen schlecht möglich, wenn man 2 Stunden vor Abflug am Flughafen sein soll), dann die große Überraschung, als die Reiseunterlagen kamen: Abflug 14:10 Uhr. Alle Planungen und Überlegungen umsonst und flugs umgeplant.

Flug mit Germania (da gibts sogar einen Snack und Getränke) nach Burgas und dann weiter mit dem Kleinbus ins Hotel. Einchecken und rauf in den vierten Stock ins Zimmer.

Flug nach Burgas

Flughafen Burgas, Gepäckausgabe

Hotel Mena Palace, gegenüber Casino

Bulgarien kenne ich bisher nur aus dem Transitverkehr vor ca. 35 Jahren auf unserer Tour in die Türkei, also eigentlich garnicht. Ca. 1/3 so groß wie Deutschland , 7 Millionen Einwohner, davon geschätzt 2 Millionen außer Landes zum Arbeiten. Auf der Fahrt ins Hotel sind viele Bauruinen aufgefallen, die wohl nie zu Ende gebaut werden.

Dialog im Fahrstuhl: Entschuldigung, haben Sie einen Sonnenbrand? Nein, wir hatten Kirmes.

Wir sind wohl in der letzten Hotelwoche am Sonnenstrand. Die meisten Hotels schließen nach Aussage der Reiseleiterin wohl am 30. September, sie war sehr überrascht, dass einige doch erst im Oktober zurückreisen.

Nach kurzer Bedenkphase haben wir uns entschlossen, einen geführten Ausflug mitzumachen. Ziel: Sozopol und Ropotamo mit Fahrt auf einer Katamaran-Fähre.

9 Uhr Abholung an einer Bushaltestelle in der Nähe des Hotels, dort hatte die deutschsprachige Reiseleitung auch schon die schlechte Botschaft: Die Bootsfahrt mit der Fähre müsse aufgrund zu hohem Wellengangs ausfallen und wir fahren beide Strecken mit dem Bus. Nach längeren Diskussionen hauptsächlich von anderen Mitfahrern mit der Reiseleitung ging es dann los. Unterwegs erfuhren wir viel (hauptsächlich von der englischsprachigen Reiseleitung) über Land und Leute. Eine Pinkelpause an einer sehr beschaulichen Tankstelle nach Burgas und schon waren wir in Sozopol. Dort wurden wir durch den Ort geführt und einige Stationen eingehend erklärt. Mittagessen (im Preis inbegriffen) mit schönem Meerblick, anschließend noch gut eine Stunde Freizeit, um durch den Ort zu bummeln.

Anschließend ging es weiter zum Fluss Ropotamo, hier stand eine Bootsfahrt auf dem Programm. Natur, Vögel und Schildkröten waren hier zu sehen.

Die Rückfahrt führte uns dann nicht wieder auf der Umgehungsstraße um Burgas, sondern durch die Stadt hindurch wieder zu einer beschaulichen Tankstelle, um dort zu rasten und sich fitzumachen für den Rest der Rückreise.

Alles in Allem ein lohnenswerter Ausflug, die Fahrt mit dem Katamaran haben wir nicht unbedingt vermisst.

Den ersten nicht so schönen Tag begannen wir faul und sind erst nachmittags mit dem Bus nach Nessebar gefahren. Ticketpreis 1,30 Leva, umgerechnet ca. 70 Cent.

Eine schöne Altstadt, auch wenn es bei uns verregnet war. Beim stärksten Regen entschlossen wir uns, uns in einer Taverne niederzulassen. Nachdem wir uns gestärkt haben, gingen wir die Schnellbesichtigung der Altstadt weiter an, bis wir an einem Taschenladen, der nicht wie üblich die die Plagiate von Guess, Gucci und Konsortien führte, sondern eigene Designs. Eine Tasche hatte es Susanne sehr angetan, was dazu führte, dass wir mit weniger Geld, aber einer Tasche mehr das Geschäft verließen.

Fränkische Schweiz Museum

Bei schönstem Ausflugswetter haben wir uns heute aufgemacht ins Fränkische Schweiz Museum nach Tüchersfeld bei Pottenstein.

Sonntagsausflug

Heute waren wir bei diesem schönen Wetter unterwegs. Zu unserer Immobilien-Suchzeit waren wir unter anderem in Etzelwang, dort war ein Altes Einfamilienhaus mit Werkstatt/Laden angeboten. Nun wollten wir, ungefähr fünf Jahre später, nachsehen, was aus dem Haus geworden ist.

Wer Etzelwang nicht kennt: es ist die Ortschaft nach Oed. Ehrlich gesagt ist es dort auch so, obwohl Etzelwang sogar ein Freibad hat, ob es allerdings noch in Betrieb ist, konnten wir auf die Schnelle nicht feststellen.

So mussten wir feststellen, dass das Haus abgerissen wurde und das Grundstück, auf dem auch das Kriegerdenkmal war, zu einem Park in der Ortsmitte wurde.

Auf unserer Weiterfahrt kamen wir dann nach:

Was uns allerdings dazu verleitete, weiterzufahren. Was sich allerdings problematisch zeigte, wenn man auf so gut beschilderte Kreuzungen trifft:

Auch im Vorfeld kein Wegweiser, nichts. Kein Wunder, dass die Oberpfalz als etwas hinterwäldlerisch belächelt wird …

Sommer, Sonne, …

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen fährt die Baustelle derzeit auf Sparflamme. Hier und dort wird etwas aufgeräumt, Schutt beseitigt, oder auch mal ein geschenktes Klavier abgeholt, aber nichts Bewegendes. Da ich erst wieder Ende September Urlaub habe, der allerdings schon verplant ist, wird es erst wieder richtig weitergehen, wenn nicht jeder Schritt zu Schweißausbrüchen führt. Ich werde wohl mein Ziel, den Erdgeschoss-Flur bis Ende des Jahres fertigzustellen, eher begraben können. Zumindest die Komplett-Ausbaustufe.

Klavier, von einer Arbeitskollegin geschenkt bekommen. Aufgrund des hohen Gewichts wird es wohl ins Wohnzimmer kommen.