28.06.2011

Gestern war ich mit einigen anderen Grünen im Kino. Wir hatten es doch noch geschafft, den Film „Joschka und Herr Fischer“ anzusehen, vor er in Nürnberg abgesetzt wird 😉

joschka

Ein beeindruckender Film, viele Szenen rufen Erinnerungen hervor, über einiges muß man heute lachen, andere Szenen rufen die alte Wut wieder hervor. Wer also die Chance hat, den Film zu sehen sollte die Gelegenheit wahrnehmen, ich kann in nur empfehlen.

Ansonsten ist es heute hauptsächlich heiß. Ich habe jene beneidet, die, während ich in der Arbeit war, sich nebenan im Stadionbad erfrischt haben, wobei Abends, als ich nach Hause fuhr, ich diese nicht mehr beneidete, da die den Automassen nach zu urteilen, liegen mußten wie die Ölsardinen 😉

Die Kinder haben noch fünf Wochen Schule, Jetzt geht es zum Endspurt über, jetzt kommt aber auch die Zeit, in der unter der Woche Abends und aber auch am Wochenende sich die Termine drängen. Ich werde einfach versuchen, die für mich wichtigsten Sachen zu filtern und diese dann auch wahrzunehmen, ich kann mich nicht teilen und ich will es auch nicht, und ein wenig Freizeit will ich ja auch noch haben, sondt klappe ich irgendwann zusammen und das will ja vermutlich auch niemand.

26.06.2011

Ich habe eine neue Seite für die jüngere Vergangenheit angefangen, da es auch hier einiges zu erzählen gibt: Das Jetzt (nach: Die Jugend). Hier werde ich mich eher chronologisch vorarbeiten, entgegen der anderen Seiten, die eher thematisch gegliedert sind.

Heute habe ich die Hotelreservierung für die Bookcrossing Convention 2012 in Dublin abgeschickt, ich hoffe, ich bekomme noch ein Zimmer, und dann werde ich mich mal nach einem Flug umsehen. Und über den Winter ist dann Englisch-Lernen angesagt, mein Schulenglisch ist durchaus nicht so berauschend gewesen (ich habe immerhin die Mittlere Reife mit einer Englisch-Fünf abgeschlossen) und seither auch nichts mehr gemacht, und später war ja immer noch Barbara mit ihren guten Englischkenntnissen da, was meine Faulheit hierbei natürlich unterstützte. Na ja, jetzt muß ich also selber ran.

Heute werde ich mal zum Nachbarschaftsfest bei der Villa Leon gehen, mal sehen, was St. Leonhard alles zu bieten hat. Die KollegInnen vom Bürgerverein werden auch mit einem Stand vertreten sein.

18.06.2011

Ich stelle fest, dass ich diese Seite hier schmählich vernachlässigt habe, fast zwei Wochen keinen neuen Eintrag. Wie konnte das passieren?

Ich werde das mal ganz untypisch von der jüngsten Vergangenheit bis in Richtung letzten Eintrag bewerkstelligen:

Heute war ich in Regensburg, das zu meiner Verwunderung seinem Namen alle Ehre machte, es regnete in Strömen! Mein eigentlicher Grund war der Besuch eines Bookcrossing-Meetups, zum Einen als Abschluß einer Urlaubswoche, zum anderen, um alte Bekannte wiederzutreffen, aber auch noch, um ein paar Bücher loszuwerden, was allerdings nur in soweit Erfolg hatte, dass ich gleichviel Bücher wieder mit nach Nürnberg transportierte, wie ich zum Freilassen mitgenommen hatte 😉

Gestern waren wir von einem Kurzurlaub aus dem Center Parcs Hochsauerland zurückgekommen, das haben wir uns gegönnt und verdient, denke ich. Es waren entspannte Tage, die Kinder hauptsächlich im Schwimmbad, ich konnte mal wieder mehr als 10 Seiten am Stück lesen, ohne dass mir die augen zufielen. Und wenn man weg ist, ist es doch etwas anderes als wenn man die gleiche Zeit zuhause verbringt.

Pfingsten haben wir sehr unspektakulär verbracht, ohne irgendwelche Höhepunkte. Und die Woche zuvor war eigentlich auch sehr entspannend, fast wie Urlaub, es waren nur zwei Kinder zuhause, Kilian hatte Sommersportwoche 😉

05.06.2011

Ein langes Wochenende geht zu Ende. Teilweise entspannt, teilweise bereichernd, teilweise nass, teilweise sonnig, also von allem etwas dabei 😉 Jetzt noch eine Woche arbeiten, dann eine Woche Urlaub. Mal sehen, wie das wird.

Morgen auf dem weg zur Arbeit werde ich mal RiP-Leichenschau machen, liegt ja auf dem Weg 😉 Und die Beseitigung der Müllberge wird wieder zwei Wochen dauern 😦 Ich habe mal grundsätzlich kein Verständnis dafür, dass die Besucher dieses Festivals das Gelände in einem dermaßen versifften Zustand hinterlassen. Ist es eigentlich so schwierig, seinen Müll in einen dafür vorgesehenen Behälter zu geben? Als ich letztes Jahr die Hinterlassenschaften der Meute gesehen habe, konnte ich nur mit dem Kopf schütteln und war fassungslos.