Budapest im Mai 2019

Zur Ausnutzung des Feiertags am 1. Mai wurde eine Reise nach Budapest geplant und durchgeführt.

Ich war schon einmal vor ca. 40 Jahren, damals mit meinen Eltern dort, hatte allerdings kam mehr Erinnerungen daran. Also eigentlich eine Reise ins Unbekannte.

Als Unterkunft haben wir uns das Central Green Hotel in der Nähe des Heldenplatzes, mit guter öffentlicher Anbindung, aber trotzdem ruhiger Lage ausgesucht. 256 € für vier Übernachtungen mit Frühstück ist nicht zu teuer, das Frühstück allerdings ausbaufähig. Betten bequem, Zimmer sauber, Service nett und zuvorkommend.

1. Mai:

Anreise Nürnberg-Budapest per Flieger, anschließend mit Bus und Metro 1, einer der ältesten U-Bahnen der Welt, zum Hotel. Anschließend zum Stadtwäldchen, dort fand eine große Familienveranstaltung zum 1. Mai statt. Das Stadtwäldchen ist ein großes Naherholungsgebiet mitten in der Stadt.

Zum Abschluss des Tages durften wir noch beobachten, wie ein Polizeifahrzeug, das den ganzen Tag zur Absicherung einer Veranstaltung auf der Straße stand, abgeschleppt werden musste.

2. Mai:

Planlos lassen wir uns in die Stadt treiben und sehen uns als erstes die große Markthalle an. Hier gibt es neben Lebensmitteln natürlich auch die typischen Souvenirs käuflich zu erwerben.

Anschließend Richtung Fischerbastei, die wir uns angesichts der Massen, die an den Kartenschaltern standen, nur von außen betrachtet haben. Dafür gingen wir ins Café Ruszwurm, was deutlich besser für unser Wohlbefinden war.

Für den Rückweg nach unten Wählten wir die Standseilbahn, die allerdings,für die kurze,Strecke meines Erachtens zu teuer ist.

3. Mai:

Erst ein wenig Shopping, dann mit dem Schwimmbus „River Ride“ eine Stadtrundfahrt zu Lande und zu Wasser. Knappe 2 Stunden für knapp 30 Euro, muss nicht sein, ist aber mal etwas anderes.

4. Mai:

Noch ein planloser Tag, treiben lassen in der ungarischen Hauptstadt, bei teilweisem Regenwetter. Katzencafé, Stefanskirche, der dicke Polizist, und zu guter Letzt noch das Budapest Eye, das Riesenrad.

5. Mai:

Abreise bei Regenwetter, das „perfekte“ Reisewetter.

Budapest ist auf jeden Fall eine Reise wert, was allerdings stört, sind die Touristenmassen 😎

Was allerdings ein Problem unseres digitalen Zeitalters ist: man findet kaum mehr eine Gaststätte, die nicht über eines der zahlreichen Bewertungsportale empfohlen (oder eben nicht) wurde und man findet kaum mehr eine ursprüngliche bezahlbare Gaststätte, die nicht jeden Abend ausgebucht ist.

WC fertig

Pünktlich zu Ostern ist nun das Erdgeschoss-WC fertig. Alter Stand-WC wieder montiert, Unterputz-Spülkasten aktiviert, Waschbecken angeschlossen, Ausstattung angebracht.

Jetzt muss nur noch die Bau-Feinreinigung erfolgen 😀

Heute zwei Baustellen

Heute gibts gleich zwei Baustellen:

Die eigene im Erdgeschoss-WC, hier wurde grundiert und der Streichputz aufgebracht, außerdem die Deckenlampe montiert.

Diesmal wird die Deckenleuchte von einem Bewegungsmelder gesteuert, dass nicht immer vergessen wird, das Licht auch wieder auszuschalten.

Die zweite Baustelle, die auch der Grund war, dass ich heute Urlaub hatte, war die Sanierung des Kanalanschlusses des Hauses. Bei der von der Stadt Lauf geforderten Dichtigkeitsprüfung wurde festgestellt, dass Teile unseres Kanalanschlusses undicht bzw. defekt waren. Deshalb rückte heute die Kanalfirma an, um die defekten Teile mittels Inlay zu sanieren. Hier werden die Abflussrohre mittels Matten aus glasfaserverstärktem Kunststoff an die Innenseite der Rohre verklebt und verpresst und so die schadhaften Bereiche abgedichtet.

Nachtrag zur Indoor-Baustelle:

Die WC-Türe ist gesetzt:

Vom Roh- zum Feinbau

Gipskarton geschliffen und zum zweiten Mal gespachtelt, die Leitungsschlitze verschlossen, den losen Mosaikboden im WC entfernt und den Boden mit Ausgleichsmasse auf ein Niveau gebracht.

Ach ja, der Abwasseranschluss für das neue Waschbecken im WC ist auch gelegt.