Fränkische Schweiz Museum

Bei schönstem Ausflugswetter haben wir uns heute aufgemacht ins Fränkische Schweiz Museum nach Tüchersfeld bei Pottenstein.

Sonntagsausflug

Heute waren wir bei diesem schönen Wetter unterwegs. Zu unserer Immobilien-Suchzeit waren wir unter anderem in Etzelwang, dort war ein Altes Einfamilienhaus mit Werkstatt/Laden angeboten. Nun wollten wir, ungefähr fünf Jahre später, nachsehen, was aus dem Haus geworden ist.

Wer Etzelwang nicht kennt: es ist die Ortschaft nach Oed. Ehrlich gesagt ist es dort auch so, obwohl Etzelwang sogar ein Freibad hat, ob es allerdings noch in Betrieb ist, konnten wir auf die Schnelle nicht feststellen.

So mussten wir feststellen, dass das Haus abgerissen wurde und das Grundstück, auf dem auch das Kriegerdenkmal war, zu einem Park in der Ortsmitte wurde.

Auf unserer Weiterfahrt kamen wir dann nach:

Was uns allerdings dazu verleitete, weiterzufahren. Was sich allerdings problematisch zeigte, wenn man auf so gut beschilderte Kreuzungen trifft:

Auch im Vorfeld kein Wegweiser, nichts. Kein Wunder, dass die Oberpfalz als etwas hinterwäldlerisch belächelt wird …

Sommer, Sonne, …

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen fährt die Baustelle derzeit auf Sparflamme. Hier und dort wird etwas aufgeräumt, Schutt beseitigt, oder auch mal ein geschenktes Klavier abgeholt, aber nichts Bewegendes. Da ich erst wieder Ende September Urlaub habe, der allerdings schon verplant ist, wird es erst wieder richtig weitergehen, wenn nicht jeder Schritt zu Schweißausbrüchen führt. Ich werde wohl mein Ziel, den Erdgeschoss-Flur bis Ende des Jahres fertigzustellen, eher begraben können. Zumindest die Komplett-Ausbaustufe.

Klavier, von einer Arbeitskollegin geschenkt bekommen. Aufgrund des hohen Gewichts wird es wohl ins Wohnzimmer kommen.

Berlin 20. – 22.06.2018

Und schon wieder Berlin. Diesmal wieder eine Fahrt auf Einladung eines Bundestagsabgeordneten. Organisiert, finanziert und durchgeführt werden diese Fahrten vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.

Diesmal waren wir auf Einladung von Uwe Kekeritz, Grünen-Abgeordneter aus dem Wahlkreis Fürth in Berlin. Die Anreise für die 50-köpfige Gruppe lief ab Fürth über Bamberg (mit dem Regionalexpress) und dann weiter mit dem ICE nach Berlin Hauptbahnhof, wo wir mit einem Bus und einer Mitarbeiterin des Besucherdienstes abgeholt und erst einmal zum Essen gebracht wurden. Die Restaurants werden vom Presse- und Informationsamt ausgewählt, diese werden, so wurde uns das mitgeteilt, ausgeschrieben. Anschließend Stadtrundfahrt (Teil 1) durch das politische Berlin mit interessanten Hintergrundinfos.

Im Paul-Löbe-Haus, einem Funktionsgebäude des Bundestags, trafen wir eine Mitarbeiterin der Welthungerhilfe, die uns nach einer kurzen Präsentation auch Rede und Antwort stand.

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Aktenablage in der Herrentoilette im Paul-Löbe-Haus

Anschließend Fahrt ins Hotel und zum Abendessen, danach Freizeit, die wir in der Nähe der Frankfurter Allee im Aussenbereich eines indischen Lokals verbrachten, indem wir günstige Cocktails schlürften 🙂

Am Donnerstag sehr früh zum Bundestag, hier gab es auf der Besuchertribüne des Plenarsaals eine Einführung in die Arbeit des Bundestags. Ein Besuch der Kuppel durfte nicht fehlen.

Da ein Termin mit einer NGO verschoben werden musste, wurden wir in die Nähe des Hackischen Markts gebracht, da dort unser Mittagessen war, um dort eine wenig freie Zeit zu verbringen. Danach ging es zum Besucherzentrum des Bundespresseamtes zur diskussion mit Uwe Kekeritz. Sehr interessant, sehr anregend und informativ.

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Rednerpult als Fotoobjekt im Besucherzentrum

Abendessen in Moabit im Restaurant Gianni, das sehr zu empfehlen ist. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt.

Freitag Check out im Hotel und anschließend zu einem Informationsgespräch zum BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Mittagessen im Restaurant Samadhi, das ich schon von der Fahrt von vor sieben Jahren kannte, mit ausgezeichneter veganer und vegetarischer Küche. Dann nochmals zum Besucherzentrum des Bundespresseamtes, um sich über die Christiliche Initiative Romero zu informieren, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Labels zu hinterfragen und offenzulegen.

Die Rückfahrt mit dem Zug verlief problemlos.

Fazit: Ich kann allen nur raten, wenn sich die Gelegenheit ergibt, eine solche Fahrt mitzumachen, die Gelegenheit beim Schopf zu packen. Es gibt viel Interessantes über Politik und Berlin kennenzulernen!

Terrasse fertig

Den heutigen freien Tag habe ich genutzt, um unsere Terrasse fertigzustellen. Und das ist das Ergebnis:

Die Arbeit wurde von Major, unserem Kater, abgenommen:

Berlin Mai/Juni 2018

Zwecks Feier-/Brücken-und sonstigen Tagen wurde eine Städtereise nach Berlin anberaumt. 4 Tage, 3 Übernachtungen, ohne großes Programm, einfach so. Über booking.com wurde eine günstige Unterkunft gesucht und auch gefunden: das Havel Lodge Hotel in Tegelort. Nicht wirklich zentral gelegen, aber auch mit den Öffentlichen gut zu erreichen. Und mit 156 € für drei Übernachtungen auch nicht überteuert. Für zusätzlich 6,75 € pro Person gibts auch noch Frühstück.

Zimmer sauber, alles unkompliziert, alles gut.

Das Problem bei der Stadt Berlin ist, dass sie relativ groß ist. In Schnäppchenjägermanier hatte ich mich auf die Stadt vorbereitet und einige Gutscheine für Restaurants bei Dailydeal erstanden. Allerdings habe ich nicht auf die Erreichbarkeit bzw. Entfernungen geachtet, was dazu geführt hat, dass wir teilweise eine Stunde unterwegs waren, um zum Restaurant zu kommen, was ums allerdings nicht viel ausmachte, wir hatten ja Zeit und haben so auch Teile von Berlin gesehen, die man sonst nicht so besucht. Oder wer fährt schon bewusst nach Steglitz?

Sehr gut gefallen hat uns die 7-Seen-Rundfahrt ab Spandau, 3,5 Stunden auf dem Wasser unterwegs.

Fazit: Es waren schöne Tage in Berlin. Wir würden allerdings die Anreise nicht mehr mit dem Auto machen, dafür wird derzeit zuviel auf deutschen Straßen gebaut.